Aus dem Leben eines Taugenichts

Aus dem Leben eines Taugenichts
famiro records
1 1 CD | 17,95 €/1 CD Lieferzeit 2-3 Tage Gewicht: 0.1 kg
- ein Meisterwerk der deutschen Literatur - entstand auf dem Höhepunkt der Romantik. Einmalig ist Eichendorffs weiche, musikalische Sprache, die an die Tondichtungen Mozarts erinnern läßt. Viele der in den Text eingestreuten Gedichte gehören zu unseren bekanntesten Volksliedern. Poesie und Wirklichkeit verschmelzen miteinander - dem Ideal der romantischen Bewegung entsprechend - und fügen sich scheinbar spielerisch zu einem wunderbaren Märchen zusammen, das eben deshalb keines sein möchte, als es uns erleben läßt, welch kostbare Augenblicke und beglückende Fügungen des Schicksals uns vergönnt sind, wenn wir unseren aufrichtigen Gefühlen folgen. Anmut und Jugend, Humor und Lebendigkeit, Innigkeit, Aufrichtigkeit und Gläubigkeit bestimmen Charakter und Lebensweg des jungen Müllersohnes. Die eigentliche Heimat des Taugenichts ist der Wald, der thematisch die Novelle durchzieht. Er selbst durchfliegt ihn wie ein Vogel - frei muß er sein - bis die Liebe schließlich stärker ist als alle seine Reiselust. In der vorliegenden Fassung umrahmt eine kleine Handlung die eigentliche Geschichte. Zusätzliche Gedichte Eichendorffs ergänzen den Text und schaffen zusammen mit der Klaviermusik Schuberts, Schumanns, Mendelssohns und Volkslied- bearbeitungen geschlossene Stimmungsbilder. Die Schauspielerin Gertrud Gilbert besticht in dieser Aufnahme mit ihrer heiteren Interpretation des Taugenichts, die von der Pianistin Sabine Fischmann meisterlich auf hohem künstlerischen Niveau am Klavier begleitet wird. Wenn Sie näheres über die Schauspielerin Gertrud Gilbert erfahren möchten klicken Sie bitte hier Pressestimmen Wetterauer Zeitung 1995: "...ein schauspielerisches Kabinettstück mit der fein aufeinander abgestimmten Eleganz von Sprache und Mimik." Wormser Zeitung 1998: "Gertrud Gilbert gelang ein vorzügliches Kabinettstück deutscher Romantik" Mitteldeutsche Zeitung (Bad Langensalza) 1994: "Hier wurde mit Textstellen aus Eichendorffs Prosawerk das Wesen einer ganzen Literaturepoche verdeutlicht: der deutschen Romantik." Kreis Anzeiger Wetterau Vogelsberg 1993: "Ein literarisch-musikalischer Seh- und Hörgenuß." Giessener Allgemeine 1993: "Schließlich war es das Zusammenwirken – ja richtiger Zusammenspiel – beider, welches sich neben durchdachter thematisch-stimmungsmäßiger Bezüge durch ein akkurates „Timing“ auszeichnete, das die überaus gelungene, ineinander verwobene Suite von Text und Musik als in sich geschlossene literarisch-musikalische Komposition erfahrbar werden ließ." Wetzlarer Neue Zeitung (Wetzlarer Festspiele) 1996: "Erfreulicherweise hielt sich Gertrud Gilbert mit romantischen Übertreibungen fast völlig zurück. Mit viel natürlicher Mimik und Ausdruckskraft bewies sie, dass sie eine interessante Künstlerin ist, die das Publikum mit den phantastischen Traumwelten des Taugenichts zu verzaubern vermochte." Giessener Allgemeine (Wetzlarer Festspiele) 1996: "Die beiden Künstlerinnen begeisterten die Zuhörer....Gertrud Gilberts Stärke zeigte sich also nicht nur in der geschickt enWahl des Programmes, sondern erst recht bei dessen Umsetzung. ...ansonsten konnte dieser Abend so richtig warm ums Herz machen...." Saale Zeitung 1994: "Auch die rasche, oft ineinander verzahnte Abfolge von Sprache und Musik ließ keine Längen aufkommen, hielt die Zuschauer vielmehr in einem vor allem im ers-ten Teil sehr intensiv wirkenden Zustand der Verzauberung." Gelnhäuser Tagblatt 1995: "Gertrud Gilbert hat Eichendorffs staunendem Träumer Leben eingehaucht, passend gefühlvolle Gedichte eingestreut... Eine Hommage an Eichendorff, den Frühling, die Liebe und die Romantik, die die „Wirklichkeit zum Traum und den Traum zur Wirklichkeit werden läßt." Saale Zeitung (Bad Kissingen)1993: "Ein Eichendorff-Abend, der sein Publikum verzau-berte. Innerlichkeit ist wieder in, die deutsche Romantik wieder anziehend genug, um den Weißen Saal bis zum bersten zu füllen... Eichendorffs Texte sind ja fast zu schön, doch die sprachliche Qualität und der Vortrag retten das Ganze leicht vor dem Tümelnden der Volkstümlichkeit." Kreis Anzeiger Wetterau Vogelsberg 1993: "Eine solche Lesung verzaubert in eine Welt, die uns sehr fremd geworden ist."

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